Software für Sicherheitsdienste
Sicherheitsdienst-Software, die jeden Dienst belegt
Objektschutz, Revier- und Veranstaltungsdienst in einem System: Dienste nach Arbeitszeitgesetz planen, Kontrollgänge per QR-Kontrollpunkt nachweisen, Vorfälle mit Foto melden — und dem Auftraggeber alles per Link zeigen. Gebaut in Wien, für österreichische Bewachungsunternehmen.
Was ein Bewachungsunternehmen belegen muss
Anwesenheit am Objekt
Der Check-in zählt erst, wenn der Server bestätigt, dass die Person im Geofence des Objekts steht. QR-Codes an Terminals wechseln alle 60 Sekunden — ein abfotografierter Code nützt am nächsten Tag nichts mehr.
Kontrollgänge mit Zeitfenster
Kontrollpunkte sind QR-Codes am Objekt, jede Runde hat ihr Zeitfenster. Jeder Scan speichert Uhrzeit, GPS-Genauigkeit und Abstand zum Objekt; ein ausgelassener Punkt fällt auf, bevor der Kunde fragt. Funktioniert auch ohne Netz.
Vorfälle und Dienstbuch
Mitarbeitende melden Vorfälle mit Foto, Sprachnachricht und Standort direkt aus der App, Einträge ins Dienstbuch ebenso. Ein SOS-Knopf alarmiert die Einsatzleitung mit Position.
Der Auftraggeber sieht selbst
Im Kundenportal sieht Ihr Auftraggeber seine Dienste, Stunden und Berichte. Berichte gehen auch als Link oder per WhatsApp hinaus — eine Reklamation beantworten Sie mit einem Beleg statt mit einer Gutschrift.
Vom Auftrag bis zur Rechnung
Ein Kontrollgang, den Sie nicht belegen können, hat für den Kunden nicht stattgefunden.
Was Sie sich damit ersparen
Ein System für Disposition, Mitarbeitende und Kunden – mit Daten in der EU
Diese Plattform verbindet Planung, Durchführung im Feld, Kontrolle, Berichtswesen und Abrechnung zu einem zusammenhängenden System. Von der Dienstzuteilung über die Berichterstellung bis zur korrekten Verrechnung steigert OnDuty die Transparenz für Kunden und die Produktivität.
Preise
Ein Preis pro Mitarbeitendem, der mit Ihrem Team sinkt
Gezählt wird jede Person, die im Dienstplan einsatzbereit oder aktiv ist – fallweise Beschäftigte und Aushilfen zählen nicht, sie laufen über Flex. Zugänge für Disposition und Büro sind unbegrenzt und kostenlos.
Ihr Monatspreis
199,00
7,96 €
pro Mitarbeitendem und Monat in Ihrer Größe
6,98 €
pro Kopf ab 26 Mitarbeitenden – für alle
0,20 €
pro gearbeiteter Stunde für fallweise Beschäftigte (Flex)
Ziehen oder klicken – die Skala ist logarithmisch, damit auch kleine Teams genau treffen.
Volle Kontrolle,
vom Dienstantritt
bis zur Lohnabrechnung
Gut zu wissen
Fragen von Sicherheitsdiensten
- Welche Software brauchen Sicherheitsdienste in Österreich?
- Eine Software für Sicherheitsdienste sollte drei Dinge in einem System verbinden: Dienstplanung nach Arbeitszeitgesetz, den Nachweis vor Ort — Check-in, Kontrollgänge, Vorfälle — und die Abrechnung mit Zuschlägen nach Kollektivvertrag und ELDA. OnDuty deckt alle drei ab und ist in Wien entwickelt.
- Funktioniert die Wächterkontrolle mit NFC-Tags?
- Heute arbeitet OnDuty mit QR-Kontrollpunkten. Sie lassen sich ausdrucken und tauschen, und jeder Scan speichert zusätzlich GPS-Genauigkeit und Abstand zum Objekt — ein abfotografierter Code fällt so am falschen Ort auf. NFC steht auf unserer Roadmap; wann welche Technik passt, steht im Blogbeitrag „NFC oder QR-Code: Welche Kontrollpunkte für den Wachdienst?“.
- Funktionieren Kontrollgänge ohne Mobilfunknetz?
- Ja. Scans, Check-ins und Vorfallsmeldungen werden in der App zwischengespeichert und übertragen, sobald wieder Netz da ist. Offline erfasste Check-ins werden als solche gekennzeichnet.
- Sieht mein Auftraggeber die Kontrollgänge?
- Ja, wenn Sie es wollen. Im Kundenportal sieht der Auftraggeber seine eigenen Objekte, Dienste, Stunden und Berichte — und nur diese. Berichte lassen sich auch als Link oder per WhatsApp versenden.
- Was kostet OnDuty für einen Sicherheitsdienst?
- Für Stammpersonal 9,90 € pro Mitarbeitendem und Monat bis 10 Personen, sinkend bis 3,50 € ab 401 — mit allen Modulen. Fallweise Beschäftigte, etwa für Veranstaltungen, kosten 0,20 € pro gearbeiteter Stunde.




