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OnDuty

Preise

Ein Preis pro Mitarbeitendem, der mit Ihrem Team sinkt

Sie zahlen pro Person auf dem Dienstplan, mit allen Modulen. Je größer Ihr Team, desto niedriger der Preis pro Kopf — für alle. Fallweise Beschäftigte rechnen wir über Flex nach Stunden ab.

Gezählt wird jede Person, die im Dienstplan einsatzbereit oder aktiv ist – fallweise Beschäftigte und Aushilfen zählen nicht, sie laufen über Flex. Zugänge für Disposition und Büro sind unbegrenzt und kostenlos.

Ihr Monatspreis

99,00

€ / Monatzzgl. USt.

9,90 €

pro Mitarbeitendem und Monat in Ihrer Größe

7,96 €

pro Kopf ab 11 Mitarbeitenden – für alle

0,20 €

pro gearbeiteter Stunde für fallweise Beschäftigte (Flex)

Ziehen oder klicken – die Skala ist logarithmisch, damit auch kleine Teams genau treffen.

Flex: fallweise Beschäftigte nach Stunden

Aushilfen zählen nicht im Fix-Preis. Sie zahlen nur die Stunden, die gearbeitet wurden – wer in einem Monat nicht arbeitet, kostet nichts.

Für wen sich Flex eignet: Kundeneinblick aus der Veranstaltungsbranche

Flex pro Monat

32,00

€ / Monatzzgl. USt.

160

gearbeitete Stunden im Monat

0,20 €

pro gearbeiteter Stunde

12 h

höchstens berechnet je Dienst

Modulares System

Schalten Sie frei, was zu Ihrem Betrieb passt

OnDuty ist modular: Jedes Modul lässt sich einzeln ein- und ausschalten, damit Ihre Teams nur sehen, was sie wirklich brauchen. Am Preis ändert das nichts — weder nach oben noch nach unten.

    • Dienstplanung für beliebig viele Objekte
    • KI-gestützte Besetzung offener Dienste
    • Qualifikations- und Verfügbarkeitsprüfung
    • Dienstanfragen in der App
    • Schnellimport bestehender Pläne aus Excel
    • GPS- und QR-verifizierter Check-in
    • Revierdienst mit Kontrollpunkt-Scans
    • Vorfallsmeldung mit Foto und Sprachnotiz
    • Manipulationssichere Nachweiskette
    • Lückenloser Audit-Trail je Dienst
    • Einsatzzentrale mit Live-Kennzahlen
    • Live-Karte für Objekte, Dienste und Fahrzeuge
    • Kundenportal mit eigenem Zugang
    • Trendanalyse und SLA-Verfolgung
    • Berichte als PDF, CSV und Excel
    • Arbeitszeit-Compliance nach AZG
    • Kollektivvertrag je Mitarbeitendem
    • Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertag
    • Lohnexport für die Lohnverrechnung
    • Leistungsnachweis je Kunde und Objekt

Probieren Sie es aus — schalten Sie Module ab. Der Preis bleibt derselbe. Sie zahlen für Ihre Mitarbeiterzahl, nicht für Funktionen.

Ein System für Disposition, Mitarbeitende und Kunden – mit Daten in der EU

Diese Plattform verbindet Planung, Durchführung im Feld, Kontrolle, Berichtswesen und Abrechnung zu einem zusammenhängenden System. Von der Dienstzuteilung über die Berichterstellung bis zur korrekten Verrechnung steigert OnDuty die Transparenz für Kunden und die Produktivität.

Siegel: DSGVO-konform, Hosting in der EU, Cloud in Europa, AES-256-Verschlüsselung.
Lösung einsetzen

Vor dem Abschluss

Fragen zu Preis und Abrechnung

Wer zählt als Mitarbeitender?
Gezählt wird jede Person, die in OnDuty auf einsatzbereit oder aktiv steht — also tatsächlich eingeplant werden kann. Wer krank, im Urlaub oder nicht verfügbar ist, zählt nicht, ausgeschiedene Personen und Testdatensätze auch nicht. Geringfügig Beschäftigte zählen mit. Fallweise Beschäftigte, Arbeit auf Abruf und Saisonkräfte sind keine Plätze: Sie werden über Flex nach gearbeiteten Stunden abgerechnet. Disponenten und Führungskräfte brauchen keine eigene Lizenz: Zugänge zum Dashboard sind unbegrenzt und kosten nichts extra.
Wie wird der Monatspreis berechnet?
Anzahl der Mitarbeitenden mal Preis pro Mitarbeitendem. Der Preis pro Kopf sinkt mit der Größe Ihres Teams — von 9,90 € bis 10 Mitarbeitende auf 3,50 € ab 401 — und gilt dann für alle. Maßgeblich ist der höchste Stand im Monat, damit niemand am Monatsende Personal auf nicht verfügbar setzen muss, um zu sparen. Wächst Ihr Team über eine Stufe, sinkt der Preis pro Kopf für alle automatisch, ohne neuen Vertrag.
Warum kann der Monatspreis sinken, wenn unser Team wächst?
Weil der günstigere Preis pro Kopf ab einer neuen Stufe für alle Mitarbeitenden gilt, nicht nur für die neu dazugekommenen. Beispiel: 10 Mitarbeitende kosten 10 × 9,90 € = 99,00 € im Monat, 11 Mitarbeitende 11 × 7,96 € = 87,56 €. Das ist gewollt: Sie zahlen immer genau Anzahl mal Preis pro Kopf, ohne Mindestbeträge oder Sockelgebühren — und wer wächst, zahlt pro Person weniger.
Was ist Flex?
Flex ist das Preismodell für fallweise Beschäftigte, Arbeit auf Abruf, Saison- und Aushilfskräfte: 0,20 € pro gearbeiteter Stunde statt eines Platzes. Wer im Monat eine Schicht arbeitet, kostet damit nicht so viel wie eine Vollzeitkraft. Abgerechnet wird die tatsächlich gearbeitete Zeit, je Schicht höchstens 12 Stunden.
Für wen eignen sich Flex-Preise?
Für Betriebe, die viele Menschen nur tageweise oder für einzelne Einsätze beschäftigen: Personaldienstleister, Veranstalter und Unternehmen, die Veranstaltern Personal für Sicherheit, Einlass, Service oder Auf- und Abbau zur Verfügung stellen. Dort arbeitet ein Teil des Teams nur an wenigen Tagen im Monat. Ein voller Platz pro Kopf wäre für diese Personen zu teuer — mit Flex zahlen Sie nur die tatsächlich gearbeiteten Stunden, 0,20 € pro Stunde, und wer in einem Monat nicht arbeitet, kostet nichts. Ihr Stammpersonal läuft daneben über den Fix-Preis.Kundeneinblick: Wie ein Personaldienstleister für Veranstaltungen mit Flex arbeitet
Gibt es Einrichtungskosten oder Mindestlaufzeiten?
Nein. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Kosten für den Import Ihrer bestehenden Dienstpläne und keine Mindestlaufzeit. Abgerechnet wird monatlich, monatlich kündbar. Eine Migration Ihrer Objekte, Mitarbeitenden und Dienstpläne übernehmen wir im Onboarding.
Rechnen Sie nach erfassten Stunden ab?
Für Ihr Stammpersonal nicht. Der Preis pro Mitarbeitendem hängt nicht davon ab, wie viele Dienste, Check-ins, Revierrunden oder Berichte anfallen — erfassen Sie so vollständig, wie es Ihre Nachweispflicht verlangt. Nur fallweise Beschäftigte und Aushilfen werden über Flex nach gearbeiteten Stunden abgerechnet, weil sie unregelmäßig arbeiten.
Können wir Module abschalten, die wir nicht brauchen?
Ja. OnDuty ist modular aufgebaut — Planung, Nachweisführung, Einsatzsteuerung und Abrechnung lassen sich einzeln ein- und ausschalten, damit Ihre Teams nur das sehen, was sie tatsächlich verwenden. Der Preis ändert sich dadurch in keine Richtung: Sie zahlen nichts extra, wenn Sie ein Modul dazunehmen, und nichts weniger, wenn Sie eines deaktivieren. Er hängt ausschließlich an Ihrer Mitarbeiterzahl und den Flex-Stunden. Ein abgeschaltetes Modul bleibt jederzeit reaktivierbar, mit allen Daten.
Was kostet die mobile App für die Mitarbeitenden?
Nichts. Die App für iOS und Android ist im Preis enthalten, für jede Person auf Ihrem Dienstplan. Auch das Kundenportal, über das Ihre Auftraggeber ihre eigenen Objekte einsehen, ist ohne Aufpreis dabei — es ist Teil des Produkts, nicht ein Zusatzmodul.
Was passiert bei einer nicht bezahlten Rechnung?
Der laufende Betrieb wird nie unterbrochen. Ihre Mitarbeitenden können weiter einchecken, Revierrunden gehen und Vorfälle melden — nur das Admin-Dashboard wird bis zur Zahlung auf die Rechnungsansicht beschränkt. Zahlungsdruck gehört auf den Schreibtisch, nicht auf die Nachtschicht.

Volle Kontrolle,
vom Dienstantritt
bis zur Lohnabrechnung